Cortina d'Ampezzo (dpa) - Mit Daumen und Zeigefinger zeigte Laura Nolte, wie knapp sie das Olympia-Gold im Monobob am Ende verpasst hatte. Und nach den Tränen im Ziel kämpfte sie auch bei der Siegerehrung noch einmal mit ihren Emotionen. Lächerliche vier Hundertstelsekunden fehlten der 27-Jährigen nach vier Läufen zum Triumph, auf den fast zwei Tage lang alles hingedeutet hatte.
«Es ist natürlich riesig, mit einer Medaille nach Hause zu fahren. Aber wenn man nach drei Läufen am Führen