Madrid (dpa) - Schwarzer Anzug, maßgeschneidert, schwarze Krawatte und weißes Hemd, dazu eine verspiegelte Sonnenbrille und den Helm lässig in der Hand. Es hatte was von James Bond, als Fernando Alonso die neue Formel-1-Stätte Spaniens betrat. Ob die immer noch unbesetzte 007-Rolle auch eine Zukunftsoption für den mittlerweile 45 Jahre alten Piloten ist, sei mal dahin gestellt. Die Formel 1 taufte ihn jedenfalls: «El Padre».
Was Alonso zu seiner Zukunft sagt
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