Vancouver (dpa) - Gianni Infantino rang sich ein gequältes Lächeln ab. Der Versuch des FIFA-Präsidenten, beim Kongress des Fußball-Weltverbands auf offener Bühne eine Versöhnungsgeste zwischen Vertretern Palästinas und Israels zu initiieren, scheiterte kläglich. Und doch durfte sich Infantino wenig später, nachdem er zum Ende der Versammlung seine erneute Kandidatur als FIFA-Chef verkündet hatte, in einer anderen heiklen sportpolitischen Frage als Sieger fühlen.
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