Stuttgart & Region

28-Jähriger auf A7 tödlich verunglückt

Polizeiauto
Symbolfoto. © Gabriel Habermann

Ellwangen.
Tödliche Verletzungen hat am Mittwochvormittag der 28-jähriger Fahrer eines Klein-Lkw bei einem schweren Auffahrunfall auf der A7 bei Ellwangen erlitten.

In Fahrtrichtung Würzburg hatte sich kurz nach der Rastanlage Ellwanger Berge Ost aufgrund einer Tagesbaustelle ein Stau gebildet. Ein 59 Jahre alter Fahrer eines Sattelzugs hatte den Stau rechtzeitig erkannt, die Warnblinkanlage eingeschaltet und bis zum Stillstand angehalten. Im nachfolgenden Klein-Lkw erkannte der 28-jährige Fahrer aus Rumänien das Stauende nicht rechtzeitig. Infolge dessen fuhr er ungebremst auf den Sattelzug auf, der durch die Wucht des Aufpralls um 20 Meter nach vorne versetzt wurde. Der 28-Jährige wurde in dem völlig deformierten Führerhaus seines Fahrzeugs eingeklemmt und konnte von der Feuerwehr nur noch tot geborgen werden. 

Die A7 war in Fahrtrichtung Würzburg bis 12.45 Uhr voll gesperrt. Bis dahin hatte sich ein mehrere Kilometer langer Stau gebildet. Eine Umleitung war eingerichtet.

Bei dem Unfall waren die Feuerwehr, Rettungsdienst, Autobahnmeisterei und Polizei mit zahlreichen Fahrzeugen im Einsatz.