Arverio statt Go-Ahead: Was sich durch den neuen Zugbetreiber verändert
Nach der Übernahme der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH durch die ÖBB-Personenverkehr AG prangt an den Zügen, welche zwischen Augsburg und Donauwörth verkehren, künftig der Name "Arverio". Wie die Arverio Baden-Württemberg GmbH in einer Pressemitteilung bekannt gab, werde neben dem Namen auch das Logo auf den Zügen geändert.
Umfassendes Rebranding der Züge bis Anfang 2025
Das Design, die Farben der Züge und auch die Unternehmensstruktur sollen dagegen unverändert bleiben. Die Arverio Baden-Württemberg GmbH befährt das Stuttgarter Netz mit der Remsbahn, Residenzbahn, Filstalbahn und Frankenbahn sowie die Murrbahn. Das sind die Linien IRE 1, RE 8, RE 90, MEX 13 und MEX 16 mit insgesamt rund 10 Mio. Zugkilometer pro Jahr.
Die Arverio Bayern GmbH bedient zum einen das E-Netz Allgäu von München über Memmingen nach Lindau mit den Linien RE 72, RE 96 und RB 92. Zum anderen das sogenannte Los 1 der Augsburger Netze mit Verkehren von Augsburg nach München, Würzburg, Aalen und Ulm. Das sind die Linien RE 9, RE 80, RE 89, RB 86, RB 87 und RB 89.

