Stuttgart (dpa) - Beim Prozessauftakt um den Angriff auf ein israelisches Rüstungsunternehmen ist es zu einem beispiellosen Eklat zwischen Gericht und Verteidigung gekommen. Zunächst verließen die Anwälte der fünf Angeklagten nach Verhandlungsbeginn in Stuttgart geschlossen den Saal, als die Personalien ihrer Mandanten festgestellt werden sollten. Sie hatten zuvor erfolglos versucht zu beantragen, dass die Angeklagten nicht getrennt von ihnen hinter dickem Sicherheitsglas