Stuttgart (dpa/lsw) - Im chaotischen Prozess um den Angriff auf ein israelisches Rüstungsunternehmen in Ulm haben sich mehrere Angeklagte am dritten Verhandlungstag aus Protest in den Gerichtssaal tragen lassen. Laut ihren Anwälten waren sie mit der Sitzordnung – hinter dem dicken Sicherheitsglas – nicht einverstanden. Daher seien ihre «Mandanten unter Anwendung unmittelbaren Zwanges vorgeführt» worden.
Keiner der fünf Angeklagten betrat den Saal zu Fuß: Eine angeklagte Person rollte