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Wilhelma Stuttgart: Christmas Garden geöffnet - Tickets, Preise, Öffnungszeiten

Wilhelma Christmas Garden
Millionen von Leuchtpunkten, aufwendige Installationen und Lichtspiele tauchen die Wilhelma in eine weihnachtlich-winterliche Atmosphäre, begleitet von ruhiger stimmungsvoller Musik. (Archivbild) © Christmas Garden

Seit Donnerstag, 17. November, wird es nach Einbruch der Dunkelheit wieder hell in der Wilhelma in Stuttgart. Der Christmas Garden hat im Stuttgarter Zoo geöffnet. Bis zum 15. Januar 2023 können Besucherinnen und Besucher die Lichtinstallationen besichtigen. Eintrittspreise, Öffnungszeiten, Ticket-Kauf - wir haben die wichtigsten Infos zum Christmas Garden Stuttgart für Sie zusammengefasst.

Erlebnis: Was erwartet die Besucher?

Insgesamt werde es mehr als 30 Illuminationen geben, die unter anderem mit Soundeffekten von Sound-Designer Burkhard Fincke musikalisch untermalt werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Veranstalters. Neben den Lichtinstallationen wird es in diesem Jahr auch wieder ein nostalgisches Karussell und den „Wishing Tree“ (zu Deutsch: Wunschbaum) geben, an dem die Besucherinnen und Besucher persönliche Weihnachtswünsche formulieren können.

Neu in diesem Jahr sind laut Pressemitteilung unter anderem das Baumprojektion Natura, eine Mondlichtwiese und eine Magische Galaxie.

Wie lange geht der Christmas Garden Stuttgart?

Besuchen können Sie den Christmas Garden in der Wilhelma vom 17. November 2022 bis zum 15. Januar 2023. Am 24. Dezember (Heiligabend) und am 31. Dezember (Silvester) ist der Christmas Garden geschlossen.

Öffnungszeiten: Wann hat der Christmas Garden Stuttgart geöffnet?

Sie können die Veranstaltung täglich von 17 bis 22 Uhr besuchen.

Preise: Was kostet der Eintritt in den Christmas Garden Stuttgart?

Erwachsene:

  • Montag bis Donnerstag: 20,50 Euro
  • Freitag bis Sonntag: 22,50 Euro
  • Peak (19. Dezember 2022 bis 08. Januar 2023): 24,50 Euro

Kinder (6 bis einschließlich 14 Jahre):

  • Montag bis Donnerstag: 16 Euro
  • Freitag bis Sonntag: 18 Euro
  • Peak (19. Dezember 2022 bis 08. Januar 2023): 20 Euro

Für Kinder bis fünf Jahren ist der Eintritt kostenlos.

Ermäßigt (Senioren ab 65 Jahren, Studenten und Schüler):

  • Montag bis Donnerstag: 16 Euro
  • Freitag bis Sonntag: Normalpreis (siehe oben)
  • Angebot gilt nicht in der Zeit zwischen dem 19.12.2022 bis 08.01.2023

Familien (bis zu 5 Personen):

  • Montag bis Donnerstag: 56 Euro
  • Freitag bis Sonntag: 62,50 Euro
  • 19. Dezember bis 08. Januar: 69 Euro

Laut Homepage des Veranstalters können sich die Personen zusammensetzen aus: zwei Erwachsenen und bis zu drei Kindern im Alter von sechs bis 14 Jahren, alternativ: ein Erwachsener und bis zu vier Kinder im Alter von sechs bis 14 Jahren.

Flex-Ticket:

  • 30,50 Euro - Einmaliger Eintritt an einem beliebigen Tag im Veranstaltungszeitraum ohne Bindung an ein Zeitfenster. Die Anzahl der Tickets ist limitiert.

Tickets im Vorverkauf

Um die Abwicklung am Einlass zu vereinfachen und Warteschlangen zu vermeiden, werden Besucherinnen und Besucher gebeten, die Tickets bereits im Vorverkauf und nicht erst vor Ort an der Abendkasse zu erwerben. Um die Organisation am Einlass zu vereinfachen, werden Besucherinnen und Besucher gebeten, sich in ein Einlasszeitfenster einzutragen.

Wo bekommt man die Tickets?

Die Tickets können von Montag bis Freitag zwischen 10 Uhr und 18 Uhr, am Samstag zwischen 9 Uhr und 13 Uhr über die Telefonnummer 040 – 2372 400 30 erworben können. Online bekommt man die Tickets auf der Website von Christmas Garden Stuttgart.

Anfahrt zum Christmas Garden Stuttgart: Wo kann man parken?

Direkt im Bereich der Wilhelma gibt es diese Parkmöglichkeiten:

  • Parkhaus der Wilhelma (gebührenpflichtig)
  • Parkhäuser Wilhelmsplatz und Mühlgrün (gebührenpflichtig)
  • Parkplatz Cannstatter Wasen (gebührenpflichtig)

Da nur eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zur Verfügung steht, empfiehlt der Veranstalter die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Eingang zum Christmas Garden befindet sich an der Neckartalstraße in Stuttgart (U-Bahn-Haltestelle "Wilhelma").

Corona-Regeln: Gilt eine Maskenpflicht?

Alle Gäste, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich auf dem Veranstaltungsgelände befinden, sind verpflichtet, eine persönliche Mund-Nasenbedeckung (chirurgische Einweg-Maske oder FFP2-Maske) mitzuführen. Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes wird empfohlen. Hochfrequentierte Bereiche wie Gastronomie und Sanitäranlagen werden laut Pressemitteilung regelmäßig desinfiziert. Zudem sollen dort Stationen zur Händedesinfektion zur Verfügung gestellt werden.

Minimierung von Kontakten

Ein weitläufiges Veranstaltungsgelände, ein Einbahnsystem zur Steuerung des Publikumsverkehrs sowie reduzierte Ticketkontingente minimieren die Kontakte und führen zu einer Verringerung des Infektionsrisikos.

Nachverfolgbarkeit

Laut Pressemitteilung verwendet der Veranstalter ein computergesteuertes, personalisiertes Ticketing, so dass Namen und Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher vorliegen. Dabei werden sowohl die diesbezüglichen Anforderungen der Behörden beachtet, als auch die datenschutzrechtlichen Regeln gemäß der DSGVO.

Das vollständige Hygienekonzept des Christmas Garden gibt es online auf christmas-garden.de/hygienekonzept.

Energiekrise: Was tut der Veranstalter in Sachen Nachhaltigkeit?

Laut Pressemitteilung hat die Christmas Garden Deutschland GmbH verschiedene Maßnahmen ergriffen, um den Energieverbrauch der Veranstaltungen so weit wie möglich zu reduzieren, um die Veranstaltung auch angesichts der Energiekrise stattfinden zu lassen.

Da in den Christmas Garden alles opulent und großflächig funkelt und leuchtet, werde ein enormer Stromverbrauch angenommen. Im Vergleich zu anderen Alltagsbeschäftigungen fallen die Werte laut Veranstalter moderat aus: Für den Betrieb des Christmas Garden Stuttgart an einem Veranstaltungstag werden durchschnittlich circa 362,07 Kilowattstunden (kWh) verbraucht, pro Besucher sind dies durchschnittlich 0,15 kWh. Ein Christmas Garden Besuch in Stuttgart entspreche damit zum Beispiel fünf Minuten zu bügeln. 

Die Beleuchtung des Rundwegs sei auf ein sicherheitsrelevantes, notwendiges Minimum reduziert worden. Zudem werden die Laufzeit der Licht-Effekte an den Veranstaltungstagen möglichst kurzgehalten und die meisten Effekte erst kurz vor der Öffnung angeschaltet, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Dadurch würden im nationalen Durchschnitt 30 Prozent Gesamtstrom eingespart.

Christian Doll, örtlicher Veranstalter und Geschäftsführer der C² Concerts GmbH sagte dazu: „Für eine energiebewusste Umsetzung haben wir uns intensiv Gedanken gemacht und das Konzept angepasst, so dass die Gäste unbeschwert die märchenhafte Lichtkunst genießen können.“