Manuel Späth hat sich ein bisschen Vorlauf gegönnt. Bevor der 34-Jährige am 20. Juli ins Training bei seinem neuen Club FC Porto einstieg, hatte er gut zwei Wochen Zeit, gemeinsam mit seiner Frau und den beiden Töchtern die Gegend zu erkunden und sich zu akklimatisieren. „Am Anfang hat es sich wie Urlaub angefühlt“, sagt der Ex-Handballer des TVB Stuttgart gegenüber dieser Zeitung. Spätestens jedoch mit dem Trainingslager vorige Woche in Spanien sei „ein bisschen mehr Alltag“