VfB Stuttgart

Einzelkritiken unserer Redaktion: Das sind die notenbesten VfB-Profis der Hinrunde

Florian Müller
Spielte eine ordentliche Hinrunde im Stuttgarter Kasten: Torhüter Florian Müller. © Danny Galm

Sie sind ein zentraler Bestandteil der Spieltagsberichterstattung rund um den VfB Stuttgart: Die Einzelkritiken unserer Redaktion. Von unseren Reportern bekommen die Profis der Schwaben direkt nach Abpfiff eine kurze Bewertung plus eine Note ausgestellt. Nach der ersten Saisonhälfte wollen wir eine erste Zwischenbilanz ziehen. Welcher Stuttgarter war der notenbeste Spieler der Hinrunde? Hier kommt der Überblick: 

  • Wataru Endo (17 Einsätze): 3,23 
  • Konstantinos Mavropanos (15 Einsätze): 3,16
  • Waldemar Anton (14 Einsätze): 3,25
  • Borna Sosa (14 Einsätze): 3,42
  • Florian Müller (13 Einsätze): 3,11
  • Hiroki Ito (13 Einsätze): 3,16
  • Atakan Karazor (13 Einsätze): 3,45
  • Orel Mangala (13 Einsätze): 3,77
  • Marc Oliver Kempf (12 Einsätze): 3,50
  • Roberto Massimo (12 Einsätze): 3,50
  • Philipp Förster (12 Einsätze): 3,40
  • Mateo Klimowicz (12 Einsätze): 4,50
  • Tanguy Coulibaly (12 Einsätze): 4,40
  • Daniel Didavi (10 Einsätze): 4,66
  • Hamadi Al Ghaddioui (10 Einsätze): 4,56
  • Omar Marmoush (10 Einsätze): 3,94

(Anm. d. Red: Ausgewertet wurden nur Spieler, die in der Hinrunde mindestens zehn Mal zum Einsatz gekommen sind)

Der VfB ist versetzungsgefährdet

Dass kein VfB-Profi nach den ersten 17 Saisonspielen eine Zwei vor dem Komma stehen hat, spricht Bände. Die Mannschaft ist versetzungsgefährdet, muss nach einer durchwachsenen Hinrunde auf dem Relegationsplatz überwintern.

Während in der Hintermannschaft mit Torhüter Florian Müller (3,11) und den beiden Verteidigern Hiroki Ito und Konstantinos Mavropanis (beide 3,16) noch halbwegs ordentliche Werte erreicht werden, sieht es in der Offensive düster aus: Routiner Daniel Didavi (4,66), Youngster Mateo Klimowicz (4,50) und Stürmer Hamadi Al Ghaddioui (4,56) sind die notenschlechtesten Stuttgarter. Fest steht: In allen Mannschaftsbereichen müssen sich die Schwaben in der Rückrunde steigern, um ihr Saisonziel Klassenverbleib zu erreichen.

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