VfB Stuttgart

„Gespräche werden besser“: VfB-Präsident Claus Vogt hofft auf weitere Investoren

Fußball VfB Stuttgart Trainingslager in Marbella
VfB-Präsident Claus Vogt und Sportdirektor Sven Mislintat (re.). © Pressefoto Baumann

Der Sportbekleidungshersteller Jako soll sein finanzielles Engagement beim VfB Stuttgart ausweiten. Das Unternehmen mit Sitz in Mulfingen im Hohenlohekreis will laut einem Artikel der Stuttgarter Zeitung etwas mehr als ein Prozent der Anteile an der ausgegliederten Profiabteilung des schwäbischen Fußball-Bundesligisten erwerben. Dem VfB würde das rund vier Millionen Euro einbringen. Und VfB-Präsident Claus Vogt hat die Hoffnung, dass weitere Firmen folgen könnten. „Die Gespräche werden besser und es kann durchaus sein, dass der eine oder andere Mittelständler in nächster Zeit oder im Laufe des Jahres noch dazukommt“, sagte Vogt am Mittwoch (26.01.) am Rande des Trainingslagers im spanischen Marbella.

Dabei soll sich das Investorenkonzept der Schwaben aber keineswegs nur auf mittelständische Unternehmen beschränken. Ein weiterer Investor im Stil der Daimler AG, die 11,75 Prozent der Anteile an der ausgegliederten Fußball-Abteilung des VfB erworben hat, sei ebenso denkbar wie weitere kleinere Tranchen für Mittelständler. „Wir werden an dem Thema weiterarbeiten“, so Vogt.

Die Vereinbarung zwischen dem VfB und Jako soll darüberhinaus an eine Verlängerung des seit der Saison 2019/20 gültigen Ausrüstervertrages gekoppelt sein - und dem Klub in den kommenden Jahren dann weitere Einnahmen in Millionenhöhe bescheren. 

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