VfB Stuttgart

Wie viele Punkte benötigt der VfB zum Aufstieg?

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Mit welcher Punktausbeute darf der VfB den Aufstieg bejubeln? © Danny Galm
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Im e.V. wir Thomas Hitzelsperger neben Wolfgang Dietrich und Dr. Bernd Gaiser im Vereinspräsidium sitzen. © Danny Galm
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Diese Startelf schickt VfB-Cheftrainer Hannes Wolf gegen Nürnberg ins Rennen. © Danny Galm
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Mit welcher Punktausbeute darf der VfB den Aufstieg bejubeln? © Danny Galm
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Mit welcher Punktausbeute darf der VfB den Aufstieg bejubeln? © Danny Galm
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Der rumänische Nationalspieler erhält in Mainz einen Vierjahresvertrag bis 2021. © Danny Galm
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Zum letzten Auswärtsspiel des VfB Stuttgart in Hannover können die VfB-Fans mit einem Sonderzug anreisen. © Danny Galm
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Mit welcher Punktausbeute darf der VfB den Aufstieg bejubeln? © Danny Galm
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Benjamin Pavard hat im Vergleich zur vergangenen Saison einen großen Schritt nach vorne gemacht. © Danny Galm
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Takuma Asano fährt weiterhin in Stuttgart seine Krallen als "Jaguar" aus © Danny Galm
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Mit welcher Punktausbeute darf der VfB den Aufstieg bejubeln? © Danny Galm
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Die Fans des VfB Stuttgart geben alles für den Aufstieg in die 1.Bundesliga. © Danny Galm
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Mit welcher Punktausbeute darf der VfB den Aufstieg bejubeln? © Danny Galm
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In der Sommerpause wird Maxim erst einmal in seine Heimat reisen. „Danach sehen wir weiter“, sagte Maxim. © Danny Galm
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"Er hat all seine fußballerische Qualität gezeigt - und das Zentrum dominiert", erklärte Trainer Hannes Wolf nach Oforis Debüt gegen Dresden. © Danny Galm
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03. Oktober 2016 - Das erste Heimspiel gegen Fürth: An einem Montagabend unter Flutlicht durfte Wolf dann sein erstes Heimspiel in der Mercedes-Benz Arena erleben. Gegen die SpVgg Greuther Fürth drehten die Schwaben mächtig auf und siegten furios mit 4:0. © Danny Galm
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Mit welcher Punktausbeute darf der VfB den Aufstieg bejubeln? © Danny Galm
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Simon Terodde hat in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel. Das bestätigte VfB-Sportvorstand Jan Schindelmeiser am Montag. © Danny Galm
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Mit welcher Punktausbeute darf der VfB den Aufstieg bejubeln? © Danny Galm
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18. Dezember 2016 - Die erste Zwischenbilanz: Mit zwei bitteren Niederlagen gegen Würzburg (0:3) und im Spitzenspiel gegen Hannover (1:2) verabschiedet sich der VfB Stuttgart in die Winterpause. Hannes Wolf hat nun erstmals die Möglichkeit über einen längeren Zeitraum intensiv mit der Mannschaft zu arbeiten. © Danny Galm

Stuttgart.
Vier Teams, sechs Spiele, ein Ziel: Der Aufstieg in die Bundesliga. Stuttgart, Braunschweig, Hannover und Berlin werden sich in den verbleibenden sechs Saisonspielen einen Vierkampf um den Meistertitel in der 2. Liga liefern. 18 Punkte sind noch zu vergeben, doch wie viele Zähler reichen am Ende der Saison für den direkten Aufstieg ins Fußball-Oberhaus?

Der VfB Stuttgart belegt nach dem 28. Spieltag mit 54 Punkten aktuell die Pole Position im engen Aufstiegsrennen. Dahinter stehen Braunschweig (54), Hannover (53) und Berlin (51) bereit. Die Abstände zwischen den vier Favoriten sind klein, an den sechs ausstehenden Spieltagen ist also noch alles möglich im Kampf um die Plätze eins und zwei, welche auf direktem Weg zurück in die Bundesliga führen. Der Drittplatzierte muss in die Relegation und gegen den 16. der Bundesliga ran.

Mit welcher Punktausbeute schafften es die Aufsteiger in den letzten Jahren?

Doch wie viele Punkte werden in dieser Saison für den direkten Aufstieg reichen? Die Frage ist wie immer offen, aber der Blick auf die Statistik zeigt: Seit der Einführung der Drei-Punkte-Wertung zur Saison 1995/96 reichten im Schnitt 62,5 Punkte für Platz zwei, also einen direkten Aufstiegsplatz. Für den Relegationsplatz waren durchschnittlich 60 Punkte nötig.

http://insight.adsrvr.org/track/evnt/?adv=nymy3rk&ct=0:it8upxpe&fmt=3Satte 76 Zähler sammelte Hertha BSC Berlin in der Saison 2012/13 und sicherte sich so souverän die Meisterschaft in der 2. Liga. Der schwächste Meister war der 1. FC Nürnberg 2003/04 mit „nur“ 61 Zählern. 

Wenn 65 Punkte nicht zum Aufstieg reichen

Die Nürnberger waren auch das Team, das mit der größten Punktausbeute nicht den Aufstieg packte: In der Saison 2015/16 reichte es mit 65 Punkte nur zu Platz drei und der damit verbundenen Relegation, in der der FCN gegen Eintracht Frankfurt den Kürzeren zog.

Die geringste Ausbeute, die zum Aufstieg reichte, hatte Mainz in der Saison 2003/04, als die Mainzer mit 54 Punkten auf Platz drei landeten. Da es zu diesem Zeitpunkt keine Relegation gab, genügte diese Anzahl zum Aufstieg. Das punktgleiche Energie Cottbus ging wegen des schlechteren Torverhältnisses leer aus. Seit Wiedereinführung der Relegation 2008/09 waren die geringste Ausbeute, um direkt aufzusteigen, die 59 Punkte von Darmstadt 2014/15.

Stuttgart sollte nicht auf die Relegation spekulieren

Klar ist bereits jetzt: In dieser Saison dürften 59 Punkte nicht zum direkten Aufstieg reichen. Klar ist ebenfalls: Stuttgart, Braunschweig, Hannover und Berlin sollten nicht auf Platz drei spekulieren, denn seit der Wiedereinführung der Relegation konnte sich erst zweimal der Zweitligist durchsetzen. 

Die Aufstiegsformel für den VfB

Der VfB hat im Saisonendspurt alles in der eigenen Hand. Auf die Schwaben warten noch zwei Schlüsselspiele gegen die direkten Konkurrenten aus Berlin und Hannover. Auch hat der VfB zwei „vermeintlich“ leichte Heimaufgaben gegen Aue und Würzburg.

Heißt im Umkehrschluss die Aufstiegsformel für den VfB lautet: Neun Punkte aus den verbleibenden drei Heimspiele gegen Berlin (24. April), Aue (7. Mai) und Würzburg (21. Mai), sowie ein Auswärtssieg in Nürnberg, Bielefeld oder Hannover müssen her. Mit 66 Punkten sollte den Schwaben der direkte Aufstieg dann sicher sein. 

Wollen die Stuttgarter aber auf Nummer sicher gehen, dann müssen sie in den verbeleibenden sechs Partien noch 14 Punkte holen: Denn bisher stieg jeder Klub mit 68 Punkten auf.

Der Saisonendspurt:

1. Platz: VfB Stuttgart (54 Punkte)

Arminia Bielefeld (A)*, 1. FC Union Berlin (H)**, 1. FC Nürnberg (A), Erzgebirge Aue (H), Hannover 96 (A), Würzburger Kickers (H)

2. Platz: Eintracht Braunschweig (54 Punkte)

Hannover 96 (A), VfL Bochum (H), 1860 München (A), Union Berlin (H), Arminia Bielefeld (A), Karlsruher SC (H)

3. Platz: Hannover 96 (53 Punkte)

Eintracht Braunschweig (H), Erzgebirge Aue (A), Fortuna Düsseldorf (H), 1. FC Heidenheim (A), VfB Stuttgart (H), SV Sandhausen (A)

4. Platz: 1. FC Union Berlin (51 Punkte)

1. FC Kaiserslautern (H), VfB Stuttgart (A), SV Sandhausen (H), Eintracht Braunschweig (A), 1. FC Heidenheim (H), SpVgg Greuther Fürth (A)

*(A) - Auswärtsspiel

**(H) - Heimspiel