Adamuz/Madrid (dpa) - Nach dem schweren Zugunglück in Spanien mit Dutzenden Todesopfern steht das Land unter Schock. Mindestens 40 Menschen kamen ums Leben und mehr als 170 wurden verletzt – davon 24 schwer und 5 sehr schwer. Die Behörden fürchten, dass noch weitere hinzukommen. Die Ursache des Unfalls in Andalusien blieb zunächst unklar, die Tragödie gibt Rätsel auf. Menschliches Versagen wurde aber ausgeschlossen. Regierungschef Pedro Sánchez rief eine dreitägige Staatstrauer