VfB Stuttgart

Achtelfinaleinzug gegen Freiburg: Wie der VfB Stuttgart sein starkes Jahr gekrönt hat

Fußball DFB Pokal VfB Stuttgart vs. SC Freiburg
Daumen hoch! Sasa Kalajdzic sorgte mit seinem Treffer für den 1:0-Sieg seiner Mannschaft gegen den SC Freiburg. © Pressefoto Baumann

Aufstieg, Platz sieben in der Bundesliga zu Weihnachten und der Einzug ins DFB-Pokal-Achtelfinale - der VfB Stuttgart steht Ende 2020 glänzend da. Mit einem knappen, aber verdienten 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg krönten die Schwaben am Mittwochabend ihr starkes Jahr.

Trainer Pellegrino Matarazzo strahlte nach dem Abpfiff wie ein kleiner Junge vor der Bescherung: "Wir sind auf einem sehr guten Weg. Wir wachsen mit jedem Erfolg. Ich freue mich auf mehr." 

Kalajdzic freut sich über "geilen Sieg"

Im Duell mit dem Sportclub wurde Stürmer Sasa Kalajdzic einmal mehr zum entscheidenden Mann. Sein Treffer aus der 15. Minute reichte den Stuttgartern letztlich zum Sieg. Nach dem Spiel sprach der Österreicher von einem "geilen Sieg", räumte aber auch ein, dass er den Ball beim Tor gar nicht so treffen wollte. Trotzdem gab's vom Coach anschließend ein Lob: "Man sieht, was für eine Qualität in ihm steckt."

Noch vor gut drei Monaten hatten die  Freiburger zum Saisonauftakt drei Punkte aus Stuttgart entführt und dabei schon nach 48 Minuten mit 3:0 in Führung gelegen. Dass sich der VfB aber seitdem erheblich weiterentwickelt hat, wurde im letzten Pflichtspiel des Jahres deutlich. Der VfB hatte dieses Mal das Geschehen deutlich besser unter Kontrolle und ließ die Freiburger Offensive in der ersten Halbzeit kaum zur Entfaltung kommen.

Stuttgarts Cheftrainer Matarazzo war dementsprechend zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: "Wir haben die erste Halbzeit richtig guten Fußball gespielt, das war sehenswert. In der zweiten Halbzeit haben wir gekämpft und viel Leidenschaft gezeigt."