Alfdorf

Brand im Pfahlbronner Seniorenheim: „Es lief glimpflich und reibungslos ab“

Haubenwasen
Nach dem Brand ist wieder Ruhe in den Alltag der Bewohner eingekehrt. © Rainer Stütz

Für alle 85 Bewohner des Stiftungshofs Haubenwasen in Pfahlbronn war der Brand des großen Wäschetrockners ein großer Schock. 38 Personen mussten sogar evakuiert werden und mehrmals untersucht werden, ob zum Beispiel eine Rauchvergiftung festzustellen sei.

„Jeder wusste, was zu tun ist“

„Es war ein Schock für uns alle. Zum Glück hat sich aber kein Bewohner und kein Mitarbeiter verletzt. Es lief nur deshalb so glimpflich und reibungslos ab, da unser Personal jedes Jahr zusammen mit der Alfdorfer Feuerwehr diesen Ernstfall probt und alle genau wussten, was zu tun ist“, erklärt Jan Mehner von der Regionaldirektion der Evangelischen Heimstiftung in Heidenheim.

Für Jan Mehner ist auch wichtig, dass nach Rücksprache mit der Hausdirektorin Annina Mödinger in Pfahlbronn kein Bewohner bislang über Angstzustände oder andere Symptome berichtete. „Es läuft zum Glück wieder der normale Betrieb“, so Jan Mehner.

Sachschaden noch nicht bezifferbar

Der Sachschaden wird die von der Polizei zunächst geschätzten 15 000 Euro übersteigen. „Es ist noch ein zweiter großer Wäschetrockner durch den Brand kaputtgegangen. Außerdem haben wohl einige Böden etwas abbekommen und die Reinigungskosten kommen hinzu. Auch die Lüftungsanlage muss geprüft werden, da hier hohe Temperaturen herrschten“, berichtet Jan Mehner. Eine genaue Rechnung sei noch nicht möglich, da man sich mittendrin in der Begutachtung befinde.

Die beiden Wäschetrockner alleine kommen aber schon auf eine ungefähre Summe von 26 000 Euro. „Der Versicherungsbogen ist ausgefüllt und den Sachschaden können wir beheben lassen. Viel wichtiger ist, dass kein Bewohner oder Mitarbeiter verletzt wurde“, sagt Jan Mehner.

Für alle 85 Bewohner des Stiftungshofs Haubenwasen in Pfahlbronn war der Brand des großen Wäschetrockners ein großer Schock. 38 Personen mussten sogar evakuiert werden und mehrmals untersucht werden, ob zum Beispiel eine Rauchvergiftung festzustellen sei.

„Jeder wusste, was zu tun ist“

„Es war ein Schock für uns alle. Zum Glück hat sich aber kein Bewohner und kein Mitarbeiter verletzt. Es lief nur deshalb so glimpflich und reibungslos ab, da unser Personal jedes Jahr zusammen

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