Kaisersbach

Kein Telefon, kein Internet: Erste Lösung ist in Sicht

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Symbolbild. © Pixabay License

Kaisersbach/Alfdorf.
Dank der Unterstützung der aktiven Bürger und dem großen medialen Interesse darf sich das „Sandland“ zwischen Alfdorf und Kaisersbach freuen, vielleicht in den nächsten Tagen oder Wochen über LTE-Antennen telefonieren zu können. Die Deutsche Telekom AG ist bereits im Gespräch mit Bürgermeisterin Katja Müller aus Kaisersbach, um einen geeigneten Platz zu finden.

Sollte das Telefonieren dann wieder gehen, wäre auch bei einem Notfall schnelle Hilfe vor Ort möglich. Bis dann der Breitbandausband kommt, solange müssen noch einige Bürger auf das Internet verzichten. Auch hier ist die Gemeinde Kaisersbach mit Förderanträgen in Höhe von neun Millionen Euro in den entscheidenden Gesprächen.

Eberhard Bauer, Pfarrer in der evangelischen Kirchengemeinde Hellershof, erklärt: „Eine verbesserte LTE-Versorgung wäre ein erster Schritt, jedoch darf die Antenne nicht auf dem Dach des Schulhauses montiert werden. Es muss ein Standort gefunden werden, der zu einer möglichst geringen Strahlenbelastung der Bevölkerung führt. Letztlich wird aber ein kabelgebundener Breitbandanschluss nötig sein.“ Und für Eberhard Bauer steht auch fest: „Der Technikwechsel der Telekom ist die Ursache für die derzeitige Misere.“

Kaisersbach/Alfdorf.
Dank der Unterstützung der aktiven Bürger und dem großen medialen Interesse darf sich das „Sandland“ zwischen Alfdorf und Kaisersbach freuen, vielleicht in den nächsten Tagen oder Wochen über LTE-Antennen telefonieren zu können. Die Deutsche Telekom AG ist bereits im Gespräch mit Bürgermeisterin Katja Müller aus Kaisersbach, um einen geeigneten Platz zu finden.

Sollte das Telefonieren dann wieder gehen, wäre auch bei

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