Waiblingen. Familienministerin Karin Prien muss Geld sparen. 500 Millionen Euro, um genau zu sein, das verkündete Vizekanzler Lars Klingbeil Ende April. Eine Reform des Elterngeldes soll das ermöglichen. Wie diese aussehen könnte, bleibt bislang offen. „Im Gespräch ist die Absenkung des Höchstbetrages von bisher 1800 Euro und ebenso die erneute Absenkung der Jahresverdienstgrenze für Familien“, berichtet Ulrich Preuß vom Familienzentrum Karo. In Waiblingen steht man