VfB Stuttgart

Doch keine Einigung im Pejcinovic-Poker? VfB-Sportchef dementiert Gerüchte

Sportvorstand Fabian Wohlgemuth telefoniert am Rande des VfB-Testspiels gegn Paris.
Sportvorstand Fabian Wohlgemuth telefoniert am Rande des VfB-Testspiels gegn Paris. © Julia Rahn

Stuttgart. Der VfB Stuttgart und der VfL Wolfsburg verhandeln aktuell über einen Transfer von Dzenan Pejcinovic. Der Angreifer will zu den Schwaben wechseln, die Wölfe fordern 25 Millionen Euro Ablöse. Laut diversen Medienberichten sollen sich die beiden Verein in den letzten Tagen einig geworden sein – doch Sportvorstand Fabian Wohlgemuth dementierte dies am Rande des Testspiels gegen Paris FC, das 2:2 endete.

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VfB Stuttgart: Von einer Einigung mit Wolfsburg noch „weit entfernt“

Am gestrigen Freitag absolvierte der VfL Wolfsburg ein Testspiel gegen den SC Telstar. Nicht im Kader: Dzenan Pejcinovic. Schnell kamen die Gerüchte auf, dass der Stürmer aufgrund des bevorstehenden Wechsels zum VfB nicht im Kader steht. Fabian Wohlgemuth äußerte sich nach dem Testspiel gegen Paris FC zu der Thematik. Auf die Frage, ob der Nicht-Einsatz von Pejcinovic mit einem bevorstehenden Transfer zusammenhängt, antwortete der VfB-Sportchef: „Die Frage sollte besser an die Verantwortlichen des VfL gerichtet werden.“

Aus Sicht des Sportvorstands habe das Fehlen von Dzenan Pejcinovic nichts zu sagen. „Von einer positiven Einigung aus Sicht des VfB Stuttgart sind wir aktuell weit entfernt“, meinte Wohlgemuth. Die beiden Vereine seien aber weiterhin in Gesprächen, die bisher „sehr angenehm“ waren und von „hoher Wertschätzung“ geprägt sind.

Dzenan Pejcinovic: Medien berichteten schon von einer Einigung

Mit diesen Aussagen dementierte der Sportvorstand verschiedene Medienberichte, die schon von einer Einigung im Pejcinovic-Poker berichtet hatten. Danach sieht es aber aktuell nicht aus. Am Montag reist der VfB Stuttgart ins Trainingslager an den Chiemsee. Es wäre Stand jetzt eher überraschend, wenn der VfL-Stürmer in Grassau noch zum VfB-Team dazustößt.

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