VfB Stuttgart

Paukenschlag beim VfB Stuttgart: AG-Boss Thomas Hitzlsperger kündigt Abschied an

Kopie von VfB Vorstandsvorsitzender Thomas Hitzlsperger Verein
Verlängert seinen Vertrag beim VfB Stuttgart nicht: AG-Boss Thomas Hitzlsperger. © Benjamin Büttner

Vorstandsvorsitzender Thomas Hitzlsperger wird seinen Vertrag beim VfB Stuttgart nicht verlängern. Das teilte der Stuttgarter Bundesligist am Mittwochnachmittag (15.09.) in einer Pressemitteilung mit. Der Vertrag des 39-Jährigen läuft noch bis zum Oktober 2022. Bis dahin wird der ehemalige VfB-Profi sein Amt auf Wunsch des Aufsichtsrats noch weiter ausüben. Bis zu seinem Abschied soll der AG-Boss das Gremium bei der Suche nach einem geeigneten Nachfolger unterstützen und auch einarbeiten.

Präsident Claus Vogt bedauert den Abschied 

"Wir bedauern, dass Thomas seine Tätigkeit für unseren VfB nicht über die vereinbarte Vertragslaufzeit fortsetzen möchte. Die Beweggründe dafür respektieren wir jedoch", so VfB-Präsident Claus Vogt. "Thomas macht einen großartigen Job als Chef unserer AG. Unter seiner Führung hat der VfB sich sportlich sehr gut entwickelt." Für die Suche nach einem Nachfolger wolle sich der Aufsichtsrat die nötige Zeit lassen, denn Vogt sehe den VfB in der AG stark und stabil aufgestellt.

Hitzlsperger selbst sei die Entscheidung nicht leichtgefallen, denn "der VfB bedeutet mir unheimlich viel." Nach reiflicher Überlegung wolle er im Herbst 2022 "den Weg frei machen für einen neuen Vorstandsvorsitzenden." Er empfinde große Dankbarkeit für die gemeinsamen Jahre und bleibe dem VfB auch in Zukunft emotional eng verbunden. "Und ich werde gemeinsam mit unserem Team bis zum letzten Tag in diesem Job alles für den VfB geben."

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