VfB Stuttgart kassiert im Supercup ab: So viel Geld fließt trotz der Niederlage
Stuttgart. Der VfB Stuttgart darf sich über einen Millionensegen freuen: Trotz der 1:2-Niederlage im Supercup gegen den FC Bayern München fließt frisches Geld aufs Konto der Schwaben. Spannend ist, dass der finanzielle Unterschied zwischen dem Sieger und Verlierer des Supercups nicht mal sonderlich groß ist. Wir erklären die Hintergründe.
Sie wollen unseren VfB-WhatsApp-Channel abonnieren? Dann klicken Sie hier auf diesen Link .
VfB Stuttgart gegen FC Bayern: So viel Geld fließt im Supercup
Da war mehr drin: Mit diesem Gefühl dürfte der VfB Stuttgart auf die Niederlage im Supercup blicken. Obwohl der Bayern-Sieg unterm Strich in Ordnung geht, war für die Schwaben mehr drin. Da in der Offensive aber über die meiste Zeit zu wenig ging und in der Verteidigung zu viele Fehler gemacht wurden, wurde aus dem anvisierten ersten Titel der neuen Saison nichts.
Trotzdem hat sich die Supercup-Teilnahme für den VfB Stuttgart gelohnt. Für die Teilnahme an dem ersten Endspiel der Saison 2025/26 kassieren die Schwaben zwei Millionen Euro. Der Sieg hätte nochmal eine Million Euro mehr eingebracht. Der FC Bayern streicht daher drei Millionen Euro ein.
Supercup: Millionensegen für den VfB Stuttgart
Die Einnahmen könnten die Schwaben in einen möglichen Neuzugang investieren. Trotz der am Samstagabend publik gewordenen Verpflichtung von Tiago Tomas wollen die Stuttgarter auf dem Transfermarkt erneut zuschlagen. Ein Ersatz für Enzo Millot soll noch kommen, auch im zentralen Mittelfeld arbeiten die VfB-Verantwortlichen noch an einem Neuzugang.


