VfB Stuttgart spielt 2:2 in Frankfurt und macht die Champions League klar
Stuttgart. Der VfB Stuttgart hat am 34. Spieltag der Fußball-Bundesliga gegen Eintracht Frankfurt 2:2 (2:0) gespielt. Durch den Punktgewinn beendet der VfB die Saison als Tabellenvierter und spielt in der kommenden Spielzeit in der Champions League. Bei der strauchelnden Eintracht trafen in den ersten 45 Minuten Chema Andrés (10.) und Nikolas Nartey (45.+4), dann verursachte Alexander Nübel einen Elfmeter und machte das Spiel nochmal spannend (72.). Tatsächlich erzielte Frankfurt tief in der Nachspielzeit noch das 2:2 (90.+1), doch das war am Ende egal. VfB-Fans dürfen sich ab September also auf tolle CL-Reisen in die Fußballhauptstädte Europas freuen.
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VfB Stuttgart: Chema Andrés trifft zur Führung
Die Ausgangslage war vor dem Duell des VfB Stuttgart in Frankfurt klar: Gewinnen die Schwaben, spielt der VfB Stuttgart in der neuen Saison zu 99 Prozent in der Champions League. Selbst ein Unentschieden könnte reichen. Daher ging Sebastian Hoeneß auch kein Risiko ein und bot gegen die schwächelnde Eintracht die gleiche Startelf auf wie beim 3:1-Sieg gegen Leverkusen. Der Start verlief aus VfB-Sicht optimal: Bereits nach zehn Minuten führten die Gäste mit 1:0. Chema Andrés köpfte eine Ecke von Chris Führich in die Maschen.
In der Folge zeigten die Stuttgarter zwar kein gutes Auswärtsspiel, die Eintracht konnte aber auch nicht richtig gefährlich werden. Kurz vor der Halbzeit erhöhte die Hoeneß-Elf dann auf 2:0: Nach feiner Vorarbeit von Chris Führich und Deniz Undav vollendete Nikolas Nartey, der Däne hatte erst am Freitag (15.05.) seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert. Der VfB Stuttgart hatte in der zweiten Halbzeit eigentlich alles im Griff, doch Alexander Nübel leistete sich in der 72. Minute einen groben Patzer: Der Keeper konnte erst einen Ball nicht festhalten und brachte dann Rasmus Kristensen zu Fall. Den fälligen Strafstoß verwandelte Jonathan Burkardt zum Anschlusstreffer.
VfB Stuttgart spielt in der kommenden Saison in der Königsklasse
Tatsächlich traf tief in der Nachspielzeit erneut Jonathan Burkardt per Strafstoß zum 2:2, doch richtig spannend wurde es nicht mehr: Hoffenheim verlor in Gladbach klar und auch Bayern Leverkusen spielte gegen den Hamburger SV nur 1:1. Dadurch war schon relativ früh klar, dass die Champions League nicht ernsthaft in Gefahr sein wird.



