VfB-Trainer Hoeneß: „Ich bin sehr glücklich, diesen Spieler im Kader zu haben“
Stuttgart. Der VfB Stuttgart hat gegen Eintracht Frankfurt die nächsten drei Bundesliga-Punkte geholt: Nach einem unterhaltsamen Spiel konnten die Schwaben einen verdienten 3:2-Sieg einfahren. Nach dem Spiel war Sebastian Hoeneß voll des Lobes für Ramon Hendriks: Der Abwehrmann zeigte gegen die Eintracht erneut eine bärenstarke Leistung und wird für die Schwaben immer wichtiger. Das sagte der Trainer zu seinem Innenverteidiger.
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VfB Stuttgart: Ramon Hendriks, der unermüdliche Fighter
„Ich freue mich, dass Ramon auch mal genannt wird“, sagte Sebastian Hoeneß auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Der Trainer wurde auf die Leistung des Abwehrspielers angesprochen. „Er ist ein Spieler, der ein bisschen unter dem Radar fliegt.“ In der Tat bekommt Hendriks nicht die Aufmerksamkeit, die er verdient. Der Niederländer entwickelte sich stillheimlich zu einem potenziellen Stammspieler, performte schon gegen Leverkusen stark und gewann dann gegen die Eintracht 91 Prozent seiner Zweikämpfe.
„Ich schätze mich sehr, Ramon in der Mannschaft zu haben. Er ist ein unermüdlicher Fighter und ein Spieler, auf den ich mich zu tausend Prozent verlassen kann“, schwärmte Sebastian Hoeneß auf dem Podium. „Er versucht, immer zu spielen, egal wie groß die Schmerzen sind.“ Zudem führe der 24-Jährige jeden Zweikampf „mit voller Intensität und Leidenschaft“.
Ramon Hendriks wird auch mit Ball immer besser
Dazu kommt, dass Ramon Hendriks sich im Spielaufbau stetig verbessert: „Er wird auch mit Ball immer besser“, meinte Hoeneß. Der Abwehrspieler brachte in der ersten Halbzeit alle seiner 32 Pässe an den Mitspieler – Passquote 100 Prozent. Kein anderer Profi hatte diese Statistik vorzuweisen.
Und das Tempo spricht sowieso für den Niederländer: Gegen Leverkusen etwa war Hendriks der schnellste VfB-Profi und sorgt mit seiner Geschwindigkeit auch bei hohem Pressing für die nötige Absicherung in der Defensive. Kurz gesagt: „Ramon ist ein sehr wichtiger Faktor für uns geworden“, wie Hoeneß anerkennend zum Abschluss sagte.



