VfB Stuttgart

Warum sich Chris Führich für den VfB Stuttgart entschieden hat

Chris Führich
Will beim VfB den nächsten Schritt gehen: Offensivallrounder Chris Führich. © Danny Galm

Zum Einstand ein Klassiker: Beim Teamabend in „Rosi’s Sonnenbergstubn“ ging Chris Führich keine Risiko ein und so schmetterte der Neuzugang des VfB Stuttgart den Lagerfeuer-Evergreen „Wonderwall“ von Oasis für seine neuen Teamkollegen. Doch nicht nur musikalisch, sondern auch auf dem Trainingsplatz konnte der 23 Jahre alte Offensivmann bereits Akzente setzen. Im Trainingslager in Kitzbühel (hier geht's zu unserem Liveblog) berichtet er von den ersten Eindrücken und den Gründen für seinen Wechsel.

Der Neuzugang aus Paderborn über …

… die ersten Eindrücke: „Die Mannschaft hat mich super aufgenommen. Das Umfeld ist top. Ich fühle mich von Anfang an richtig wohl und freue mich auf die nächsten Tage.“

… die Gründe für seinen Wechsel: „Die Gespräche waren von Anfang an einfach top. Stuttgart ist ein riesiger Verein. Die letzte Saison war überragend und auch die Qualität in der Mannschaft passt. Der VfB ist ein Verein, wo ich mich super entwickeln kann.“

… seine persönlichen Ziele: „Ich gehe mit keinem Anspruch rein, will mich einfach entwickeln und gebe Vollgas im Training. Dann schauen wir von Tag zu Tag und werden sehen, was bei rum kommt.“

… seinen Werdegang: „Ich bin über die Regionalliga gegangen, um Kraft zu tanken und auch ein bisschen Körperlichkeit drauf zu packen. Ich habe diese Jahre gebraucht, um auch auf Level zu kommen und letztlich diesen Schritt in die erste Liga gehen zu können.“

… die Umstellung von 2. Liga zu Bundesliga: „Die Qualität ist natürlich eine andere. Alles geht viel schneller. Das merkt man schon im Training. Da brauche ich vielleicht noch ein paar Tage oder Wochen, um reinzukommen. Das hohe Pressing hier beim VfB kommt mir jedenfalls entgegen. Das haben wir letztes Jahr in Paderborn auch häufig gespielt.“

… die Ähnlichkeit mit Marco Reus: „Das habe ich schon öfter gehört. Wir haben in Dortmund schon zusammen trainiert, er ist ein super Typ. Aber ich bin mein eigener Typ, ich bin Chris Führich.“