VfB Stuttgart

Wie VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo auf den angekündigten Hitzlsperger-Abschied reagiert

Pellegrino Matarazzo
Stuttgarts Trainer Pellegrino Matarazzo steht vor dem Spiel im Stadion. Foto: Tom Weller/dpa/archivbild © Tom Weller

Der angekündigte Abschied von Vorstandschef Thomas Hitzlsperger geht auch an Pellegrino Matarazzo nicht spurlos vorbei. „Natürlich bin ich nicht happy mit seiner Entscheidung. Aber er hat seine Gründe bekanntgegeben und die werde ich natürlich akzeptieren“, sagte der Trainer des VfB Stuttgart am Freitag (17.09.) auf der Pressekonferenz vor dem Ligaspiel gegen Bayer Leverkusen. In erster Linie werde er sich auch weiterhin um seinen Aufgabenbereich kümmern. „Ich habe keine Energie, mir Sorgen zu machen.“

Er habe sich bei seinem Wechsel zu den Schwaben im Dezember 2019 „nicht nur für den Verein entschieden, sondern auch für die Leute, mit denen ich zusammenarbeite“, so der Coach des Bundesligisten. „Die Zusammenarbeit mit Hitz ist sehr gut, vertrauensvoll und kommunikativ“, sagte Matarazzo.

Dass Hitzlspergers Entscheidung, seinen noch bis Herbst 2022 gültigen Vertrag beim VfB nicht zu verlängern, Einfluss auf die Leistungen der Spieler haben könnte, glaubt Matarazzo derweil nicht. „Sicherlich bekommt die Mannschaft das mit“, so der 43-Jährige. „Aber es ist nicht so, dass Hitz jeden Tag in der Kabine war und irgendwelche Ansprachen gehalten hat. Die Mannschaft arbeitet von meinem Gefühl her unbeirrt weiter. Unser Weg bleibt unser Weg - unabhängig davon, was oben passiert.“