VfB Stuttgart

VfB-Personallage vor Frankfurt: Mavropanos, Sosa und Vagnoman fehlen im Training

Juan Jose Perea und Konstantinos Mavropanos
Im Gegensatz zu Konstantinos Mavropanos (in der Mitte) konnte Angreifer Juan Jose Perea am Training des VfB Stuttgart teilnehmen. © Danny Galm

Beim 2:2 gegen den FC Bayern München konnte der VfB Stuttgart einen unerwarteten Punkt einfahren. Am Samstagnachmittag (17.09.) ist Eintracht Frankfurt zu Gast in der Mercedes-Benz Arena. Gegen den Champions-League-Teilnehmer wollen die Schwaben endlich die erste drei Zähler einfahren. Zum Auftakt in die Trainingswoche konnte Pellegrino Matarazzo fast auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Auch Sportdirektor Sven Mislintat ließ sich kurz blicken.

VfB-Youngster Laurin Ulrich trainiert auf dem Nebenplatz

Um 15 Uhr startete der VfB mit einer öffentlichen Einheit in die Trainingswoche vor dem Frankfurt-Spiel. Rund 80 anwesende Fans konnten Waldemar Anton, Wataru Endo und Co. beim lockeren Aufgalopp zuschauen. 

Allerdings fehlten Konstantinos Mavropanos, Borna Sosa und Josha Vagnoman auf dem Platz. Die drei Profis absolvierten eine Einheit im Kraftraum und trainieren nur individuell. Auf Nachfrage unserer Redaktion hieß es, dass es sich bei der Maßnahme lediglich um Belastungssteuerung handelt. Ein Einsatz gegen die Eintracht steht zum aktuellen Zeitpunkt allerdings nicht in Frage.

Auch Laurin Ulrich, der sich bei einem U19-Spiel vor rund zehn Tagen eine Hüftbeuger-Verletzung zugezogen hatte, fehlte bei der öffentlichen Einheit. Der Youngster trainierte individuell auf dem Nebenplatz. Das Mannschaftstraining kommt für den 17-Jährigen noch zu früh.

Seimen, Coulibaly und Nartey sind zurück im Training

Ansonsten waren alle Profis, die gegen die Bayern zum Einsatz kamen, auf dem Platz. Auch Neuzugang Serhou Guirassy und das Torwart-Talent Dennis Seimen befolgten die Anweisungen von Trainer Pellegrino Matarazzo. Nikolas Nartey und Tanguy Coulibaly, die beide lange verletzt ausfielen, trainierten ebenfalls voll mit.

Auch Sven Mislintat schaute kurz beim Training der Profis vorbei. Der Sportdirektor verfolgte die Trainingseinheit für rund 15 Minuten auf Höhe des Strafraums. Nach der Pressekonferenz am Montagmittag (12.09.) und den getätigten Aussagen von CEO Alexander Wehrle ist weiter offen, ob der Kaderplaner auch über den Sommer 2023 hinaus beim VfB Stuttgart bleibt.