VfB Stuttgart

VfB Stuttgart: Diese Statistik zeigt, dass der VfB gegen den BVB der Favorit ist

VfB-Trainer Sebastian Hoeneß freut sich auf das Topspiel gegen Borussia Dortmund (Archivbild).
VfB-Trainer Sebastian Hoeneß freut sich auf das Topspiel gegen Borussia Dortmund (Archivbild). © Heiko Potthoff (Archiv)

Stuttgart. Der VfB Stuttgart steht vor einem absoluten Highlight: Am Samstagabend (04.04.) kommt Borussia Dortmund zum Bundesliga-Topspiel (18.30 Uhr, Sky) in die MHP-Arena. Gegen die Schwarz-Gelben haben die Schwaben die große Chance, weitere wichtige Punkte im Kampf um die Champions League zu holen. Der BVB ist allerdings ein schwerer Gegner – doch eine Statistik spricht klar für den VfB Stuttgart.

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VfB Stuttgart: Trainer Hoeneß warnt vor dem BVB

Samstagabend, 18.30 Uhr, Flutlicht-Spiel, kein Regen: Die Bedingungen für einen perfekten Fußballabend sind vor dem Topspiel des VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund gegeben. Mit dem BVB gastiert eine absolute „Topmannschaft“ in Stuttgart, wie Sebastian Hoeneß meint. Der VfB-Trainer warnte auf der Pressekonferenz vor dem Spiel vor den Dortmundern: „Sie spielen eine herausragende Saison, haben zuletzt in 19 Spielen nur einmal verloren.“ In der Bundesliga tue sich jeder Gegner schwer, gegen den BVB zu spielen – und das CL-Aus gegen Bergamo sei aus Sicht der Borussen extrem bitter gewesen, so Hoeneß.

Auf die Schwaben wartet am Samstagabend also ein richtiges Brett. Auf der anderen Seite bietet sich dem VfB Stuttgart aber auch die Möglichkeit, ein Ausrufezeichen gegen ein Topteam zu setzen. Im Kampf um die Champions League hat die Hoeneß-Elf aktuell die Nase vor der Konkurrenz aus Hoffenheim, Leipzig und Leverkusen vorne. Nach dem wilden 3:3 im Hinspiel in Dortmund wollen die Schwaben im Heimspiel die drei Punkte einfahren, um sich weiter an der Tabellenspitze zu behaupten.

VfB-Trainer Hoeneß ist gegen Borussia Dortmund noch ungeschlagen

Ohnehin spricht eine Statistik klar für den VfB Stuttgart – oder zumindest dafür, dass die Stuttgarter gegen den BVB die nächsten Punkte einfahren könnten: In seinen sieben Ligaspielen als VfB-Trainer hat Sebastian Hoeneß noch nie gegen Borussia Dortmund verloren. Nach seinem Amtsantritt im April 2023 gab es ein wildes 3:3 (Last-Minute-Tor von Silas), darauf folgten vier Siege sowie das ebenfalls packende 3:3 im Hinspiel dieser Saison. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass die Dortmunder so etwas wie der Lieblingsgegner des VfB-Trainers sind.

Dementsprechend selbstbewusst äußerte sich Sebastian Hoeneß auf der Pressekonferenz über die Stärken seiner Mannschaft. „Wir haben gute Abläufe, die sich seit Jahren entwickelt haben“, so der Trainer. Die gute Entwicklung vieler Einzelspieler habe zudem dafür gesorgt, dass im VfB-Kader ein intensiver Konkurrenzkampf stattfindet: „Alle wollen ans Leistungslimit gehen. Wir sind schwer zu bespielen und schwer auszurechnen.“ Auch die enorme Heimstärke, die die Stuttgarter in dieser Saison wieder beflügelt, zähle zu den großen Stärken: „Das ist eine gute Basis für erfolgreiche Saisonleistungen.“

BVB ohne Felix Nmecha, beim VfB sind (fast) alle fit

Es dürfte also nicht verwundern, wenn der VfB Stuttgart am Samstagabend gegen Borussia Dortmund punktet. Die Statistiken und das neu gewonnene Selbstbewusstsein zeigen, dass die Schwaben die Lücke zum vermeintlich zweitbesten Team der Bundesliga seit dem Amtsantritt von Trainer Sebastian Hoeneß schließen konnten. Dass der BVB ohne Nationalspieler Felix Nmecha in Stuttgart antritt und beim VfB bis auf Lazar Jovanovic alle Spieler fit sind, kommt für die Gäste noch erschwerend hinzu.

So könnte der VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund spielen:

Nübel – Mittelstädt, Chabot, Jeltsch, Vagnoman – Karazor, Stiller – Führich, Undav, Demirovic, Leweling

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